Duitse update Lantus

Naast Caninsulin wordt ook met Lantus insuline gewerkt (Humane insuline). Lantus wordt het meest gebruikt maar een paar katten worden om verschillende redenen met Humulin N, Insulatard of Norddisk behandeld. In dit forum kun je hier alles over lezen.
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diana en tijger

Duitse update Lantus

Bericht door diana en tijger » 28 nov 2006, 16:52

Anwendung von Glargine bei diabetischen Katzen - Juni 2006

Rhett Marshall BVSc MACVSc 1,2,
Jacquie Rand BVSc DVSc Dip ACVIM1
1Centre for Companion Animal Health, School of Veterinary Science,
The University of Queensland and
2Creek Road Cat Clinic, Brisbane, Australia.

Anmerkung: Diese Übersetzung wurde von Prof. Rand ausdrücklich gestattet

Diese Behandlungsvorschriften für Glargine (Lantus) basieren auf Erfahrungen mit einer relativ kleinen Anzahl von Katzen. Daher sollte mit diesem Insulin vorsichtig umgegangen werden, bis es bei einer umfangreicheren Anzahl von Katzen verwendet worden ist. Weil Glargine eine sehr lange Wirkdauer hat, gibt es das Potential einer verlängerten Hypoglykämie, wenn es überdosiert wird.

GRUNDINFORMATIONEN
Glargine ist mit einem Rezept in den meisten Apotheken leicht zu erhalten, aber es ist nicht zum Gebrauch bei Katzen zugelassen.
Glargine darf mit nichts verdünnt oder gemischt werden, weil die lange Wirkdauer des Insulins vom pH abhängig ist.
Glargine sollte gekühlt gelagert werden, um die Haltbarkeit zu verlängern.
Glargine ist 4 Wochen nach Öffnung haltbar, wenn es bei Raumtemperatur gelagert wird. Im Kühlschrank gelagerte, geöffnete Durchstechflaschen oder Patronen können bis zu 6 Monate lang verwendet werden.
Durchstechflaschen oder Patronen sollten sofort weggeschmissen werden, wenn es irgendeine Verfärbung gibt. Verschmutzungen durch Bakterien und Ausflockung durch pH-Veränderungen, können Trübheit in der Lösung verursachen.
Wenn ein Insulinpen benutzt wird, empfiehlt der Hersteller, Pen und Patrone bei Raumtemperatur zu lagern bzw. nicht zu kühlen. Diese Anweisung soll dazu dienen die Veränderungen im Volumen des Insulins zu verringern, die mit Temperaturschwankungen des Insulins verbunden sind.
Um eine Blutzucker-Kurve zu erstellen, müssen bei den meisten Katzen nur alle 4 Stunden über 12 Stunden Stichprobenwerte gemessen werden: 0 Stunden [vor dem Morgeninsulin], +4 Stunden, +8 Stunden und +12 Stunden nach dem Morgeninsulin.
Dosis-Änderungen sollten auf dem Vor-Insulin-Blutzuckerwert, dem Nadir (niedrigster Blutzuckerwert), der täglichen Wasseraufnahme und der Urinzucker-Konzentration beruhen.
Eine bessere glykämische Kontrolle wird eher mit zweimaliger täglicher Dosis- Verabreichung (BID) als mit einmal täglicher Verabreichung (SID) erreicht.
Manche Apotheken verkaufen Insulinspritzen mit einer ¼ IE Skaleneinteilung, die für Katzen ideal sind (z.B. Wal-Mart in den USA). Anmerkung: in Deutschland sind momentan nur Spritzen mit einer ½ IE Skaleneinteilung erhältlich.
Einige Katzen, die mit anderen Insulinsorten behandelt worden sind, werden mit Glargine in Remission gehen, üblicherweise innerhalb von 1 bis 4 Monaten nach dem mit Glargine begonnen worden ist. Remissionen bei Katzen, die seit mehr als 2 Jahren an Diabetes erkrankt sind, sind äußerst selten.
Remissionen sind am Wahrscheinlichsten wenn der Nadir-Blutzuckerwert in dem physiologischen Bereich einer gesunden Katze liegt und die Vor-Insulin-Blutzuckerwerte niedriger als 216 mg/dL (12 mmol/L) sind.
Um bei manchen Katzen eine Remission erreichen zu können, muß die Dosis ganz allmählich nach und nach reduziert werden, bis zu einer Dosis von ½ IE SID, bis die Verabreichung erfolgreich eingestellt werden kann. Eine zu schnelle Einstellung des Spritzens von Glargine erfordert häufig die erneute Stabilisierung der Werte mit einer höheren Dosis über mehrere Wochen.
INDIKATIONEN GLARGINE ZU VERWENDEN
Alle neudiagnostizierten diabetischen Katzen (um die Chance einer Remission zu vergrößern).
Schlecht eingestellte oder nicht stabile diabetische Katzen (die lange Wirkdauer von Glargine wirkt sich wahrscheinlich positiv auf diese Katzen aus).
Wenn eine SID-Dosierung erwünscht oder gefordert wird. (Es ist wichtig anzumerken, dass eine bessere glykämische Kontrolle und höhere Remissionsraten mit einer BID-Dosierung erreicht werden. Eine SID-Dosierung von Glargine produziert nur eine ähnliche gute Einstellung der Blutzuckerwerte und ähnliche Remissionsraten wie eine BID-Dosierung mit Lente-Insulin).
Ketoazidose - verbunden mit Alt-Insulin intramuskulär oder intravenös.
Wenn eine Cortison-Therapie bei einer Katze erforderlich ist, die sich in Remission befindet. Ebenso bei Katzen, die ein hohes Risiko haben die klinische Zeichen von einem Diabetes mit einer Cortison-Therapie zu entwickeln.
START MIT GLARGINE BEI KATZEN
Wenn die Blutzuckerkonzentration ≥360 mg/dL (≥20 mmol/L) ist, sollte die Anfangsdosis bei 0,5 IE/kg des idealen Körpergewichts zweimal täglich (BID) liegen.
Wenn die Blutzuckerkonzentration <360 mg/dL (<20 mmol/L) ist, sollte die Anfangsdosis bei 0,25 IE/kg des idealen Körpergewichts liegen und BID verabreicht werden.
Eine 12 Stunden Blutzuckerwert-Kurve sollte erstellt werden, mit Messungen alle 4 Stunden.
Die Dosis sollte in der ersten Woche NICHT erhöht werden.
Die Dosis sollte reduziert werden, wenn biochemische oder klinische Hypoglykämie auftritt.
Es wird empfohlen, dass die Katze zur Einstellung 3 Tage in der Klinik verbringt um die anfängliche Reaktion auf das Insulin beobachten zu können oder dass Blutzucker-Kurven in den ersten 3 Tagen zu Hause gemacht werden.
Wiederholungskontrollen sollten gemacht werden nachdem die Katze nach Hause geschickt worden ist: in der 1., 2., 3. und 4. Woche und danach wenn erforderlich.
Viele Katzen haben eine unwesentlichen Senkung des Blutzuckers in den ersten 3 Tagen nach Beginn der Behandlung (vergrößern Sie Dosis aber nicht). Aber 10 Tage nach Behandlungsbeginn zeigen die meisten Katzen eine gute glykämische Kontrolle.
Ketoazidotische Katzen können subkutan mit Glargine zu den obengenannten Dosen behandelt werden, in Kombination mit Alt-Insulin (intramuskulär oder intravenös). Wir haben festgestellt, dass eine intramuskuläre Gabe von 1,0 IE Alt-Insulin alle 2 bis 4 Stunden basierend auf den Blutzuckerwerten am Besten funktioniert. Diese Therapie wird fortgesetzt bis die Hydratation wieder hergestellt ist (bzw. die Austrocknung behoben ist) und der Appetit wieder zurückkehrt, gewöhnlich dauert es 1-3 Tage.
ANPASSUNG DER INSULINDOSIS
1. Indikationen, die Dosis von Glargine zu erhöhen

Wenn die Vor-Insulin-Blutzuckerkonzentration ≥216 mg/dL (≥12 mmol/L) ist, dann sollte die Dosis um 0,25-1,0 IE pro Injektion erhöht werden, abhängig vom Grad der Hyperglykämie.
UND / ODER

Wenn der Nadir (niedrigster Blutzuckerwert) ≥180 mg/dL (≥10 mmol/L) ist, dann sollte die Dosis um 0,5-1,0 IE pro Injektion erhöht werden.
Nur bei gut kontrollierten Katzen und nach mehreren Wochen Therapie sollte die Dosis bei Nadiren ≥145 mg/dL (≥ 8 mmol/L) erhöht werden.
2. Indikationen, die Dosis beizubehalten

Wenn die Vor-Insulin-Blutzuckerkonzentration bei ≥180 - ≤216 mg/dL (≥ 10 - ≤12 mmol/L) liegt.
UND / ODER

Wenn der Nadir bei 90 - 160 mg/dL (5 - 9 mmol/L) liegt.
Bei gut kontrollierten Katzen und nach mehreren Wochen der Therapie setzen Sie einen Nadir von 72 - 145 mg/dL (4 - 8 mmol/L) als Ziel.
3. Indikationen, die Dosis von Glargine zu reduzieren

Wenn die Vor-Insulin-Blutzuckerkonzentration ≤180 mg/dL (≤10 mmol/L) ist, sollte die Dosis um 0,5–1,0 IE reduziert werden.
Wenn der Nadir bei <54 mg/dL (<3 mmol/L) liegt, sollte die Dosis um 1,0 IE reduziert werden.
Wenn sich die klinischen Zeichen einer Hypoglykämie entwickeln, sollte Glukose intravenös als Bolus verabreicht werden, gefolgt von einer 2,5% Glukose Infusion. Die Dosis sollte um 50% reduziert und die Existenz einer Remission überprüft werden.
Wenn sich eine klinische Hypoglykämie entwickelt und nicht schwerwiegend ist, kann sie häufig behoben werden, in dem die Katze gefüttert wird, möglichst mit einem Futter mit hohem Kohlenhydratanteil wie beispielsweise manche Trockenfutter. Jedoch muß es schmackhaft genug sein, dass die Katze es frißt. Der größte Teil der gewichtreduzierenden- und Nieren-Diäten haben einen hohen Kohlenhydratanteil, wie auch Trockenfutter welches in Supermärkten verkauft wird.
Für Katzen mit einer unerwarteten biochemischen Hypoglykämie (ohne klinische Symptome) haben einige Tierhalter festgestellt, dass sie Unterzuckerungen managen können, indem sie die Insulin-Spritze verzögern bis die Blutzuckerwerte wieder bis 180 mg/dL (10 mmol/L) ansteigen und dann die normale Dosis geben können. Aber die folgende Dosis des Insulins kann reduziert werden müssen. Andere finden, dass es am Besten ist eine reduzierte Dosis zu verabreichen, sobald der Blutzucker bei 180 mg/dL (10 mmol/L) ankommt, obwohl das auf nachfolgende Hyperglykämie hinauslaufen kann.
4. Insulin-Dosis kann unverändert, erhöht oder reduziert werden abhängig von der Wasseraufnahme, dem Urinzucker, der klinischen Zeichen und Zeitdauer der Insulinbehandlung der Katze

Wenn die Vor-Insulin-Blutzuckerkonzentration 198 - 252 mg/dL (11 - 14 mmol/L) ist, oder wenn der Nadir 54 - 72 mg/dL (3 - 4 mmol/L) ist, sind klinische Parameter für die Anpassung der Insulin-Dosis sehr wichtig.
FESTSTELLUNG VON EINER REMISSION BEI EINER KATZE
Die Insulin-Dosis sollte um 0,25 bis 1,0 IE pro Katze pro Injektion allmählich reduziert werden, wenn der Nadir in dem physiologischen Bereich liegt (72 - 126 mg/dL; 4 - 7 mmol/L), oder die Vor-Insulin-Blutzuckerkonzentration bei ≤180 mg/dL (≤10 mmol/L) liegt. Die langsame Reduzierung der Dosis wird empfohlen bis zu einer Dosis von 0,5 bis 1 IE einmal täglich (SID).
Nach einem Minimum von 2 Wochen der Insulin-Therapie, bei der die Vor-Insulin-Blutzuckerkonzentration bei ≤180 mg/dL (≤10 mmol/L) und Insulin-Dosis bei 0,5 bis 1 IE SID liegt, sollte das Insulin abgesetzt werden und eine 12 Stunden Glukose-Kurve gemacht werden. Wenn zur nächsten Spritz-Zeit der Blutzucker bei >200 mg/dL (>12 mmol/L) liegt, kann das Insulin dann 1 IE BID verabreicht werden und langsam wie beschrieben reduziert werden. Wenn der Wert ≤200 mg/dL (≤12 mmol/L), sollte das Insulin weiterhin abgesetzt bleiben und die Katze sollte entlassen werden und eine erneute Untersuchung nach 1 Woche stattfinden. Wasseraufnahme und Uringlukose sollten sorgfältig überwacht werden und Insulin wieder eingesetzt werden, sobald Glykosurie oder eine vermehrte Wasseraufnahme beobachtet wird.
Mache Katzen haben eine Vor-Insulin-Blutzuckerkonzentration von ≤180 mg/dL (≤10 mmol/L) innerhalb von 2 Wochen nach Therapie-Beginn. Jedoch sollte die Therapie für 2 Wochen fortgesetzt werden, um den beta-Zellen eine bessere Chance zu geben, sich von der Glukosetoxizität zu erholen. Die Insulin-Dosis sollte 0,5 – 1,0 IE BID oder SID betragen, bis das Insulin abgesetzt wird.
GLUKOSE IM URIN
Wegen der langen Wirkdauer von Glargine sollte es nur minimale Perioden geben, in denen der Blutzucker bei >14 mmol/L (>240 mg/dL) liegt, bei Katzen, die schon seit mehr als 2 bis 3 Wochen therapiert wurden. Deswegen sollte eine gut eingestellte Katze immer 0 oder 1+ bei Uringlukose-Messungen haben. Einen Wert von 2+ oder höher, deutet an, dass die Dosis wahrscheinlich erhöht werden muß.
WEITERE BEOBACHTUNGEN ZU GLARGINE
Manche Katzen müssen eine Dosis von 5 oder 6 IE pro Katze BID erhalten, aber diese Dosis kann meistens reduziert werden wenn die Insulinempfindlichkeit wiederkehrt. Katzen die diese hohen Dosen erhalten sollten sorgfältig auf Hypoglykämie beobachtet werden.
Einige Katzen brauchen nur kleine Dosen vom Insulin (<1 IE pro Katze BID) und gehen nur in Remission, wenn die Dosis sehr langsam reduziert wird, um den wenigen restlichen beta-Zellen eine Chance zu geben, sich zu erholen.
Für viele Katzen ist die Zeit, in der der Nadir vorkommt, häufig von Tag zu Tag, oder zwischen Katzen unterschiedlich. Manchmal kommt der Nadir irgendwo zwischen den zwei Dosen vor, aber manchmal kommt der Nadir um die Zeit der folgenden Dosis vor.
Meistens kommen die höchsten Blutzuckerwerte am Morgen vor und die niedrigsten am Abend.
Einige Katzen haben konsistent ihren Nadir am Abend zur Zeit der nächsten Insulin-Spritze. Seltener ist es, dass der Nadir zur Zeit der morgendlichen Spritze zu messen ist.
Um die Chance einer Remission zu vergrößern, empfehlen wir eine perfekte Kontrolle der Blutzuckerwerte oder möglicherweise eine leichte Überdosierung in den ersten 2 Monaten, vorausgesetzt Tierarzt und Tierhalter können die Katze gut überwachen. Es gibt die potenzielle Gefahr einer Hypoglykämie, aber wir glauben, dass diese durch den Gewinn der diabetischen Remission für die Katze und den Tierhalter überwogen wird.
Katzen, die periodisch auftretende oder chronische Cortison-Therapien benötigen und entweder in Remission sind oder gefährdet sind Diabetes zu entwickeln, können meist gefahrlos 1,0 IE SID oder BID erhalten.
Eine sehr weitverbreitete Beobachtung der Tierhalter ist, dass, wenn langfristig unveränderte diabetische Katzen zu Glargine wechseln, sie sich meistens klinisch verbessern, obwohl die Blutzuckerwerte diese klinische Verbesserung noch nicht unterstützen.
Mehr Information über Glargine und allgemeine Information über das Management von diabetischen Katzen und Hunden sind auf unserer Website www.uq.edu.au/vetschool/centrecah zu finden.



Übersetzt von: Kirsten mit Tilly und Mitgliedern des Lantus Forums
Datum: Juli 2006

diana en tijger

Bericht door diana en tijger » 28 nov 2006, 18:50

Hoi Neel,

Ja kunnen we doen ,heb helaas even geen tijd om een goede vertaling te maken.....Maar als je het hardop leest kun je het misschien beter begrijpen...hihi dat heb ik altijd wel met de Duitse taal.
:catrollover:

diana en tijger

Bericht door diana en tijger » 28 nov 2006, 18:52

Oh ja als je op die link klikt krijg je het hele verhaal in het engels!

diana en tijger

Bericht door diana en tijger » 28 nov 2006, 19:02

Hoi Neel,

Ik heb ook niets met de Duitse taal hoor!Terwijl ik ook goede cijfers had op mijn mavo en havo examen had op duits.
Maar ja je moet wat als je op zoek bent naar info over Lantus he? :catnoknow:

Geen idee of Ans vertalen leuk vindt eigenlijk.

diana en tijger

Bericht door diana en tijger » 28 nov 2006, 19:10

Hahaha :catpet: We hebben wat over voor onze lieve suikerbeestjes he?

marielou

Bericht door marielou » 28 nov 2006, 19:48

Dit is een buitengewoon interessant artikel, vooral het deel over het naar een remissie toespuiten. Men gaat er eigenlijk vanuit dat de meeste nieuwe suikerkatten in remissie zullen gaan. Ook het idee van langzame vermindering van de dosis om de remissie op te wekken en het blijven spuiten van zeer kleine hoeveelheden tot de kat al 2 weken in remissie is, is belangwekkend. Ik overweeg echt serieus om als TT omhoog blijft gaan, dit met hem te gaan proberen. Als hij niet in remissie gaat, maar na een tijdje met 1 x per dag spuiten toe kan, heb ik ook al veel gewonnen. En niet zulke strikte etenstijden. En een egalere curve. Kortom, er zitten veel voordelen aan glargine als het inderdaad in de praktijk op deze manier kan worden gebruikt.

marielou

Bericht door marielou » 29 nov 2006, 00:06

Ze hebben dat met trials uitgeprobeerd op een vrij groot aantal nieuwe suikerzieke katten. Ik vermoed dat het te maken heeft met het feit dat niet alle katten even lang reageren op de lantus en dat er een soort licht geschommel optreedt die er niet is als je 2 x spuit. Dan schijnt de curve helemaal erg evenwichtig te worden.

diana en tijger

Bericht door diana en tijger » 29 nov 2006, 06:34

Hoi Marielou,
Hier is ook een link naar info over Lantus en als je onderaan bent kun je meer verhalen over Lantus bij katten lezen.
http://petdiabetes.wikia.com/wiki/Lantus

marielou

Bericht door marielou » 29 nov 2006, 13:52

Dank je wel, vanavond ga ik lezen!

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